Stundenlohn Brutto-Netto-Rechner 2026

Wie viel Netto bleibt von deinem Brutto-Stundenlohn? Gib deinen Brutto-Stundenlohn und deine regelmäßigen Wochenstunden ein. Der Rechner ermittelt daraus das durchschnittliche Monatsbrutto und Jahresbrutto und berechnet anschließend dein voraussichtliches Nettogehalt für 2026.

Zusätzlich siehst du einen abgeleiteten Netto-Stundenlohn. So kannst du nicht nur einen Stundenlohn in Monatsgehalt umrechnen, sondern auch nachvollziehen, wie Lohnsteuer und Sozialabgaben das Ergebnis verändern.

Stundenlohn Brutto-Netto-Rechner 2026

Berechne aus deinem Brutto-Stundenlohn und deiner regelmäßigen Wochenarbeitszeit das voraussichtliche Monats- und Jahresnetto.

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Euro pro Arbeitsstunde.
Regelmäßige vertragliche Wochenarbeitszeit. Monatsstunden = Wochenstunden × 52 ÷ 12.
Für den üblichen Kirchensteuersatz. Der Beschäftigungsort Sachsen wird separat abgefragt.
Kirchensteuer
Elterneigenschaft
Weitere Angaben
Voller kassenindividueller Zusatzbeitrag in %. 2,90 % ist nur der durchschnittliche 2026-Wert.
Beschäftigungsort Sachsen
Rentenversicherung
Arbeitslosenversicherung
Stand: 2026. Der Rechner rechnet einen regelmäßigen Brutto-Stundenlohn über die vertragliche Wochenarbeitszeit in Monats- und Jahresbrutto um. Die Lohnsteuer folgt dem BMF-Programmablaufplan 2026; die Sozialversicherungswerte sind für 2026 hinterlegt. Urlaub, Feiertage und bezahlte Fehlzeiten ändern bei einem vereinbarten Stundenlohn je nach Arbeitsvertrag/Abrechnung die tatsächlich vergüteten Stunden; dieser Rechner nutzt deshalb die angegebene regelmäßige Wochenarbeitszeit als Rechenbasis. Berechnungsmethode & Quellen

Wie wird der Stundenlohn in Monatslohn umgerechnet?

Für einen regelmäßigen Stundenlohn verwendet der Rechner deine vertragliche Wochenarbeitszeit als stabile Grundlage. Die durchschnittlichen Monatsstunden ergeben sich aus Wochenstunden × 52 ÷ 12. Anschließend wird der Brutto-Stundenlohn mit diesen durchschnittlichen Monatsstunden multipliziert.

Die verwendeten Formeln sind:

Jahresstunden = Wochenstunden × 52

durchschnittliche Monatsstunden = Wochenstunden × 52 ÷ 12

Jahresbrutto = Brutto-Stundenlohn × Wochenstunden × 52

durchschnittliches Monatsbrutto = Jahresbrutto ÷ 12

Beispiel: 20 € Stundenlohn bei 40 Stunden pro Woche

Bei einem Brutto-Stundenlohn von 20 Euro und 40 regelmäßigen Wochenstunden ergibt sich:

  • 2.080 Stunden pro Jahr: 40 × 52
  • 173,33 durchschnittliche Stunden pro Monat: 2.080 ÷ 12
  • 41.600 € Jahresbrutto: 20 € × 2.080
  • 3.466,67 € durchschnittliches Monatsbrutto: 41.600 € ÷ 12

Aus diesem Monats- und Jahresbrutto berechnet der Rechner anschließend Lohnsteuer und Sozialabgaben für deine persönlichen Angaben. Wenn du bereits einen festen Monatslohn kennst und keine Stundenlohn-Umrechnung brauchst, ist der Brutto-Netto-Rechner 2026 der direktere Weg.

Warum verwendet der Rechner 52 Wochen und nicht einfach 4 Wochen pro Monat?

Ein Jahr hat 52 Wochen, aber zwölf Monate haben nicht jeweils genau vier Wochen. Würdest du pauschal mit vier Wochen rechnen, würdest du nur 48 Wochen im Jahr erfassen und das durchschnittliche Monatsgehalt zu niedrig ansetzen.

Darum entspricht eine regelmäßige 40-Stunden-Woche im Jahresdurchschnitt nicht 160, sondern rund 173,33 Stunden pro Monat:

40 × 52 ÷ 12 = 173,33

Die häufig verwendete Näherung mit 4,33 Wochen pro Monat beschreibt denselben Zusammenhang fast vollständig. Der Rechner verwendet jedoch direkt 52 ÷ 12, damit Jahres- und Monatswerte aus derselben Rechenbasis entstehen.

Warum können deine tatsächlichen Arbeitsstunden in einem Monat anders sein?

Der Rechner berechnet einen durchschnittlichen Monatswert. Ein konkreter Kalendermonat kann mehr oder weniger Arbeitstage haben. Feiertage, Urlaub, Überstunden, unbezahlte Fehlzeiten, Schichtmodelle und Arbeitszeitkonten können ebenfalls dazu führen, dass die tatsächlichen oder abgerechneten Stunden von diesem Durchschnitt abweichen.

Für regelmäßig vereinbarte Wochenarbeitszeit ist die Jahresnormalisierung sinnvoll, weil sie nicht davon abhängt, ob ein einzelner Monat 20, 21, 22 oder 23 mögliche Arbeitstage enthält.

Wenn dein Lohn dagegen ausschließlich nach tatsächlich geleisteten und jeden Monat wechselnden Stunden abgerechnet wird, ist die genaueste Grundlage für die Steuer- und Netto-Berechnung das tatsächliche Brutto des jeweiligen Abrechnungsmonats. Dieses kannst du direkt in unserem Brutto-Netto-Rechner eingeben.

Wie wird aus dem Monatsbrutto der Nettolohn berechnet?

Nach der Stundenlohn-Umrechnung verwendet der Rechner denselben 2026-Rechenkern wie unser Hauptrechner. Die Lohnsteuerberechnung orientiert sich am endgültigen Programmablaufplan des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) für 2026. Dieser regelt die maschinelle Berechnung von Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und der Bemessungsgrundlage für die Kirchenlohnsteuer.

Der endgültige BMF-Programmablaufplan für 2026 wurde am 12. November 2025 veröffentlicht. Die offizielle Grundlage findest du beim Bundesministerium der Finanzen.

Zusätzlich berücksichtigt der Rechner – soweit für deine Angaben relevant – Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung. Wie diese Abzüge zusammenwirken, erklären wir im Überblick zu den Sozialabgaben vom Gehalt.

Welche Angaben beeinflussen den Netto-Stundenlohn?

Der gleiche Brutto-Stundenlohn führt nicht bei allen Arbeitnehmern zum gleichen Netto. Entscheidend ist zunächst, wie viele Stunden du regelmäßig arbeitest, denn daraus entsteht das steuer- und beitragspflichtige Monats- beziehungsweise Jahresgehalt. Danach wirken deine persönlichen Steuer- und Sozialversicherungsmerkmale.

Wochenarbeitszeit

Die Wochenstunden bestimmen direkt dein hochgerechnetes Bruttogehalt. Bei demselben Stundenlohn führen 20, 30 und 40 Wochenstunden deshalb zu unterschiedlichen Monats- und Jahresgehältern – und damit gegebenenfalls auch zu unterschiedlichen Steuer- und Beitragseffekten.

Wenn du nicht deinen Stundenlohn, sondern die Auswirkung einer Reduzierung von Vollzeit auf Teilzeit vergleichen möchtest, nutze den Teilzeit Brutto-Netto-Rechner.

Steuerklasse

Die Steuerklasse beeinflusst den laufenden Lohnsteuerabzug. Der Rechner unterstützt die Steuerklassen I bis VI sowie bei Steuerklasse IV das Faktorverfahren. Eine ausführliche Einordnung findest du unter Steuerklassen in Deutschland.

Krankenversicherung und Zusatzbeitrag

Bei gesetzlich Versicherten beträgt der allgemeine Krankenversicherungsbeitrag 2026 14,6 Prozent. Hinzu kommt der Zusatzbeitrag der jeweiligen Krankenkasse. Der offiziell bekanntgegebene durchschnittliche Zusatzbeitrag beträgt für 2026 2,9 Prozent, der tatsächliche kassenindividuelle Satz kann jedoch davon abweichen.

Für eine möglichst passende Berechnung solltest du deshalb den Zusatzbeitrag deiner eigenen Krankenkasse eintragen. Die offiziellen 2026-Werte veröffentlicht das Bundesgesundheitsministerium.

Pflegeversicherung und Kinder

Bei der Pflegeversicherung berücksichtigt der Rechner Elternstatus, den Kinderlosenzuschlag, berücksichtigungsfähige Kinder unter 25 und die besondere Aufteilung für Beschäftigte in Sachsen. Diese Merkmale können den Arbeitnehmeranteil verändern und damit auch den errechneten Nettolohn.

Kirchensteuer und Bundesland

Wenn du kirchensteuerpflichtig bist, wird auch die Kirchensteuer berücksichtigt. Der reguläre Kirchensteuersatz beträgt in Bayern und Baden-Württemberg 8 Prozent und in den übrigen Bundesländern grundsätzlich 9 Prozent der maßgeblichen Steuer.

Was bedeutet der angezeigte Netto-Stundenlohn?

Der Netto-Stundenlohn im Ergebnis ist ein abgeleiteter Vergleichswert. Er wird berechnet, indem das ermittelte monatliche Netto durch die durchschnittlichen Monatsstunden geteilt wird:

effektiver Netto-Stundenwert = Monatsnetto ÷ durchschnittliche Monatsstunden

Dieser Wert ist kein eigener vertraglicher Stundenlohn und auch kein Betrag, den dein Arbeitgeber für jede einzelne Arbeitsstunde separat abrechnet. Er zeigt vielmehr, wie viel von deinem regelmäßigen Brutto-Stundenlohn nach der modellierten Lohnsteuer und den Arbeitnehmerbeiträgen rechnerisch übrig bleibt.

Diese Unterscheidung ist wichtig: Ein Brutto-Stundenlohn ist eine arbeitsvertragliche Vergütungsgröße. Der hier angezeigte Netto-Stundenwert entsteht erst aus der vollständigen Monats- beziehungsweise Jahresabrechnung.

Stundenlohn, Monatslohn und Jahresgehalt im Vergleich

Größe Berechnung bei regelmäßigem Stundenlohn
Jahresstunden Wochenstunden × 52
Ø Monatsstunden Wochenstunden × 52 ÷ 12
Jahresbrutto Stundenlohn × Wochenstunden × 52
Ø Monatsbrutto Jahresbrutto ÷ 12
Ø Netto-Stundenwert Monatsnetto ÷ Ø Monatsstunden

Wie hoch ist der Mindestlohn 2026?

Der allgemeine gesetzliche Mindestlohn in Deutschland beträgt seit dem 1. Januar 2026 13,90 Euro brutto je Zeitstunde. Zum 1. Januar 2027 steigt er nach der geltenden Festsetzung auf 14,60 Euro. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales stellt die aktuellen Informationen zum gesetzlichen Mindestlohn bereit.

Der Mindestlohn ist ein arbeitsrechtlicher Mindestwert und nicht automatisch eine Eingabegrenze unseres Rechners. Es gibt gesetzliche Ausnahmen und Sonderkonstellationen. Der Rechner beurteilt deshalb nicht, ob ein eingegebener Stundenlohn arbeitsrechtlich zulässig ist; er berechnet die unterstützte Gehaltskonstellation anhand deiner Eingaben.

Was passiert bei einem niedrigen Stundenlohn oder wenigen Wochenstunden?

Entscheidend ist das aus Stundenlohn und Wochenarbeitszeit errechnete regelmäßige Monatsbrutto. Liegt dieses 2026 zwischen 603,01 Euro und 2.000 Euro, befindet sich eine gewöhnliche sozialversicherungspflichtige Beschäftigung grundsätzlich im Übergangsbereich (Midijob).

Für diesen Bereich gelten reduzierte Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung. Die Deutsche Rentenversicherung nennt für 2026 einen Faktor F von 0,6619. Unser Rechner erkennt den Übergangsbereich bei gewöhnlicher gesetzlich versicherter Beschäftigung automatisch und verwendet die dafür vorgesehenen Beitragsformeln. Die offiziellen Regeln stehen bei der Deutschen Rentenversicherung.

Liegt das umgerechnete regelmäßige Monatsentgelt bei höchstens 603 Euro, befindet es sich im Minijob-Bereich. Dafür gelten eigene Regeln, die dieser Stundenlohn-Brutto-Netto-Rechner bewusst nicht mit dem normalen Arbeitnehmermodell schätzt.

Welche 2026-Werte verwendet der Stundenlohn-Rechner?

Rechengröße 2026 Wert
Gesetzlicher Mindestlohn 13,90 € / Stunde
Allgemeiner GKV-Beitragssatz 14,6 %
Durchschnittlicher GKV-Zusatzbeitrag 2,9 %
GKV/PV-Beitragsbemessungsgrenze 5.812,50 € / Monat
Rentenversicherung gesamt 18,6 %
Arbeitslosenversicherung gesamt 2,6 %
RV/ALV-Beitragsbemessungsgrenze 8.450 € / Monat
Minijob-Grenze 603 € / Monat
Midijob / Übergangsbereich 603,01 € bis 2.000 € / Monat

Bei der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung werden beitragspflichtige Einnahmen 2026 grundsätzlich nur bis zur monatlichen Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 Euro berücksichtigt. In der allgemeinen Rentenversicherung liegt die monatliche Beitragsbemessungsgrenze 2026 bei 8.450 Euro. Eine zusammenhängende Erklärung dieser Grenzen findest du unter Beitragsbemessungsgrenzen 2026.

Was berücksichtigt der Rechner nicht automatisch?

Der Rechner ist für einen regelmäßigen Brutto-Stundenlohn mit regelmäßiger Wochenarbeitszeit ausgelegt. Folgende Bestandteile werden aus dem Stundenlohn allein nicht automatisch rekonstruiert:

  • Überstunden und Überstundenzuschläge
  • Nacht-, Sonntags- oder Feiertagszuschläge
  • Schichtzulagen
  • Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder andere Einmalzahlungen
  • unbezahlte Fehlzeiten
  • wechselnde Stunden aus Arbeitszeitkonten
  • geldwerte Vorteile
  • mehrere gleichzeitige Beschäftigungen

Auch Minijobs, spezielle Ausbildungsregeln und PKV-Fälle innerhalb des Midijob-Bereichs liegen außerhalb des Standardmodells. Für eine Berufsausbildung steht unser eigener Brutto-Netto-Rechner für Ausbildung und Azubis zur Verfügung.

Warum kann die echte Lohnabrechnung vom Ergebnis abweichen?

Die Umrechnung des Stundenlohns basiert auf einer durchschnittlichen Jahresbetrachtung. Deine tatsächliche Abrechnung kann dagegen einen konkreten Abrechnungsmonat, abweichende Stunden, Zuschläge, Einmalzahlungen oder weitere lohnsteuerliche Bestandteile enthalten.

Auch persönliche Daten können einen Unterschied machen – zum Beispiel ein anderer Zusatzbeitrag deiner Krankenkasse, geänderte elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM), Kirchensteuer oder zusätzliche Bestandteile einer privaten Krankenversicherung.

Der Rechner eignet sich deshalb besonders für die Frage: „Was ergibt mein regelmäßiger Brutto-Stundenlohn bei meiner üblichen Wochenarbeitszeit ungefähr als Monats- und Jahresnetto?“ Für eine exakte Kontrolle einer konkreten Lohnabrechnung müssen die tatsächlichen Abrechnungsdaten dieses Monats zugrunde gelegt werden.

Häufige Fragen zum Stundenlohn Brutto-Netto-Rechner

Wie berechne ich meinen Monatslohn aus dem Stundenlohn?

Multipliziere deinen Brutto-Stundenlohn mit den regelmäßigen Wochenstunden und anschließend mit 52. Teile das Jahresergebnis durch 12. Bei 20 Euro pro Stunde und 40 Wochenstunden ergibt das durchschnittlich 3.466,67 Euro brutto pro Monat.

Wie viele Arbeitsstunden hat ein Monat bei 40 Stunden pro Woche?

Im Jahresdurchschnitt sind es rund 173,33 Stunden pro Monat. Die Rechnung lautet 40 × 52 ÷ 12. Ein konkreter Kalendermonat kann wegen unterschiedlicher Arbeitstage davon abweichen.

Wie viel Netto sind 20 Euro brutto pro Stunde?

Das lässt sich nicht mit einem festen Netto-Stundenwert beantworten. Bei 40 Wochenstunden entsprechen 20 Euro brutto pro Stunde zunächst 41.600 Euro Jahresbrutto beziehungsweise durchschnittlich 3.466,67 Euro Monatsbrutto. Das tatsächliche Netto hängt danach unter anderem von Steuerklasse, Krankenversicherung, Kirchensteuer und Pflegeversicherung ab. Nutze den Rechner oben für deine persönlichen Angaben.

Ist der Netto-Stundenlohn mein tatsächlicher vertraglicher Stundenlohn?

Nein. Der ausgegebene Netto-Stundenwert ist ein rechnerischer Vergleichswert aus Monatsnetto geteilt durch durchschnittliche Monatsstunden. Dein vertraglicher Stundenlohn bleibt der vereinbarte Bruttostundenlohn.

Berücksichtigt der Rechner Teilzeit?

Ja, wenn du einen Stundenlohn erhältst und deine regelmäßigen Wochenstunden kennst. Du kannst beispielsweise 20 oder 30 Wochenstunden eingeben. Wenn du dagegen ein bestehendes Vollzeit-Monatsgehalt auf eine neue Teilzeitquote umrechnen und beide Nettoergebnisse vergleichen möchtest, ist der Teilzeitrechner dafür vorgesehen.

Kann ich mit dem Rechner einen Azubi-Stundenlohn berechnen?

Der Standard-Stundenlohnrechner verwendet das normale Arbeitnehmermodell. Für Auszubildende gelten bei der Sozialversicherung besondere Regeln; nutze dafür den Azubi-Brutto-Netto-Rechner 2026.

Berechnungsgrundlagen und Stand 2026

Stand: 2026 · zuletzt fachlich geprüft: 29. August 2026

Die Stundenlohn-Umrechnung basiert auf der regelmäßigen Wochenarbeitszeit und der Jahresnormalisierung mit 52 Wochen. Für die Lohnsteuer verwendet der Rechner die 2026-Berechnungslogik auf Grundlage des endgültigen BMF-Programmablaufplans. Sozialversicherungswerte und Übergangsbereich werden anhand der für 2026 veröffentlichten Angaben des Bundesgesundheitsministeriums und der Deutschen Rentenversicherung abgebildet.

Technische Annahmen, Rundung, unterstützte Sonderfälle, Rechner-Versionen und Prüfmethoden dokumentieren wir unter Berechnungsmethode & Quellen.

Recherche und Redaktion: Muzammal Amin