Teilzeit Brutto-Netto-Rechner 2026

Wie verändert sich dein Gehalt, wenn du von Vollzeit auf Teilzeit reduzierst? Mit dem Teilzeit Brutto-Netto-Rechner 2026 kannst du dein aktuelles Bruttogehalt und deine Wochenstunden mit einer gewünschten Teilzeit-Arbeitszeit vergleichen.

Der Rechner ermittelt zunächst ein proportional angepasstes Teilzeit-Brutto und berechnet anschließend Vollzeit und Teilzeit getrennt nach den Steuer- und Sozialversicherungsregeln für 2026. So siehst du nicht nur dein voraussichtliches Teilzeit-Netto, sondern auch, wie viel Netto du gegenüber deiner bisherigen Arbeitszeit voraussichtlich behältst.

Teilzeit Brutto-Netto-Rechner 2026

Vergleiche dein heutiges Vollzeitgehalt mit einem proportional reduzierten Teilzeitgehalt und sieh, wie sich dein Netto verändert.

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Regelmäßige Wochenarbeitszeit, auf der dein angegebenes Bruttogehalt basiert.
Das Teilzeit-Brutto wird proportional zu diesem Stundenverhältnis berechnet.
Für den üblichen Kirchensteuersatz. Der Beschäftigungsort Sachsen wird separat abgefragt.
Kirchensteuer
Elterneigenschaft
Weitere Angaben
Voller kassenindividueller Zusatzbeitrag in %. 2,90 % ist nur der durchschnittliche 2026-Wert.
Beschäftigungsort Sachsen
Rentenversicherung
Arbeitslosenversicherung
Stand: 2026. Der Rechner nimmt an, dass sich dein vertragliches Bruttogehalt proportional zur regelmäßigen Wochenarbeitszeit verändert. Individuelle Arbeitgeberregelungen, Zulagen, Boni, Überstunden, Sonderzahlungen und andere nicht proportionale Gehaltsbestandteile werden nicht automatisch berücksichtigt. Die Lohnsteuer folgt dem BMF-Programmablaufplan 2026; Sozialversicherungswerte sind für 2026 hinterlegt. Berechnungsmethode & Quellen

Wie berechnet der Teilzeitrechner dein neues Gehalt?

Der Rechner benötigt dein aktuelles beziehungsweise als Vollzeitbasis verwendetes Bruttogehalt, die dazugehörige regelmäßige Wochenarbeitszeit und deine gewünschte Teilzeit-Wochenarbeitszeit. Daraus wird zunächst die Teilzeitquote berechnet:

Teilzeitquote = gewünschte Wochenstunden ÷ bisherige Wochenstunden

Das neue Bruttogehalt wird im Rechner proportional zu dieser Quote angesetzt:

Teilzeit-Brutto = bisheriges Brutto × Teilzeitquote

Beispiel: von 40 auf 30 Stunden bei 4.000 € brutto

Wenn dein bisheriges Monatsbrutto 4.000 Euro bei 40 Wochenstunden beträgt und du auf 30 Stunden reduzieren möchtest, arbeitest du rechnerisch 75 Prozent deiner bisherigen Arbeitszeit:

30 ÷ 40 = 0,75 = 75 %

Bei proportionaler Gehaltsanpassung ergibt sich:

4.000 € × 75 % = 3.000 € brutto pro Monat

Damit ist aber erst das neue Brutto bestimmt. Das Netto wird nicht einfach auf 75 Prozent gekürzt. Der Rechner führt für das Vollzeit- und das Teilzeitgehalt jeweils eine eigene Lohnsteuer- und Sozialversicherungsberechnung durch.

Warum sinkt das Netto nicht automatisch im gleichen Verhältnis wie die Arbeitszeit?

Eine Reduzierung der Wochenstunden um 25 Prozent bedeutet im Modell eine Reduzierung des Bruttogehalts um 25 Prozent. Beim Netto ist das Verhältnis häufig anders, weil sich Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge mit dem Einkommen verändern.

Besonders die progressive Besteuerung kann dazu führen, dass bei einem niedrigeren Bruttogehalt relativ weniger Lohnsteuer anfällt. Auch Beitragsbemessungsgrenzen, der Übergangsbereich für Midijobs, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag und deine Versicherungsmerkmale können das Verhältnis beeinflussen.

Deshalb zeigt der Rechner zwei unterschiedliche Kennzahlen:

  • Teilzeitquote: Wie viel Prozent deiner bisherigen Wochenarbeitszeit du künftig arbeitest.
  • Netto bleibt vom Vollzeit-Netto: Wie viel Prozent deines bisherigen berechneten Nettogehalts dir nach der Reduzierung voraussichtlich bleiben.

Diese beiden Prozentwerte müssen nicht gleich sein. Genau dieser Vergleich ist der wichtigste Unterschied zwischen einem einfachen Stundenquoten-Rechner und einem echten Teilzeit Brutto-Netto-Rechner.

Teilzeitgehalt bei verschiedenen Wochenstunden

Die folgende Tabelle zeigt nur die proportionale Brutto-Umrechnung für ein Beispiel mit 4.000 Euro Monatsbrutto bei 40 Wochenstunden. Die tatsächliche Nettoveränderung muss anschließend separat berechnet werden.

Neue Wochenstunden Teilzeitquote Teilzeit-Brutto bei 4.000 €
35 Stunden 87,5 % 3.500 €
32 Stunden 80 % 3.200 €
30 Stunden 75 % 3.000 €
25 Stunden 62,5 % 2.500 €
20 Stunden 50 % 2.000 €

Die Tabelle eignet sich für die schnelle Brutto-Orientierung. Für die Frage, was davon tatsächlich netto übrig bleibt, sind deine Steuerklasse und Sozialversicherungsdaten entscheidend.

Welche Annahme macht der Rechner beim Teilzeit-Brutto?

Der Rechner nimmt an, dass sich dein vertragliches Bruttogehalt proportional zu den regelmäßigen Wochenstunden verändert. Das ist eine Rechenannahme für den Vergleich und keine Aussage darüber, welches konkrete Gehalt dein Arbeitgeber dir nach einer Vertragsänderung zahlen muss.

In der Praxis kann das neue Gehalt von einer rein proportionalen Kürzung abweichen, zum Beispiel durch:

  • Tarifverträge oder betriebliche Vergütungsregeln
  • feste Zulagen
  • Schicht- oder Funktionszulagen
  • variable Boni und Provisionen
  • Überstundenvergütung
  • individuelle Gehaltsbänder
  • Sonderzahlungen
  • Leistungen, die nicht proportional zur Arbeitszeit sinken

Prüfe deshalb vor einer tatsächlichen Arbeitszeitreduzierung, welches Brutto dein Arbeitgeber oder Tarifvertrag für die neue Arbeitszeit vorsieht. Wenn du dieses Teilzeit-Brutto bereits sicher kennst, kannst du es direkt im Brutto-Netto-Rechner 2026 berechnen.

Welche Angaben beeinflussen das Teilzeit-Netto?

Nach der proportionalen Brutto-Umrechnung verwendet der Teilzeitrechner dieselben steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Grundlagen wie unser Hauptrechner. Das Ergebnis hängt deshalb nicht nur von der Zahl deiner Arbeitsstunden ab.

Steuerklasse

Die Steuerklasse beeinflusst den laufenden Lohnsteuerabzug. Unterstützt werden die Steuerklassen I bis VI sowie das Faktorverfahren bei Steuerklasse IV. Wenn du die Unterschiede genauer verstehen möchtest, findest du sie in unserem Überblick zu den Steuerklassen in Deutschland.

Krankenversicherung und Zusatzbeitrag

Bei gesetzlich Versicherten beträgt der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung 2026 14,6 Prozent. Zusätzlich erhebt die jeweilige Krankenkasse einen Zusatzbeitrag. Der für 2026 offiziell bekanntgegebene durchschnittliche Zusatzbeitrag beträgt 2,9 Prozent, der tatsächliche Satz deiner Krankenkasse kann davon abweichen.

Für eine möglichst passende Berechnung solltest du deshalb den kassenindividuellen Zusatzbeitrag verwenden. Die aktuellen Grundlagen veröffentlicht das Bundesgesundheitsministerium.

Pflegeversicherung und Kinder

Bei der Pflegeversicherung können Elternstatus, Kinderlosenzuschlag und die Zahl berücksichtigungsfähiger Kinder unter 25 den Arbeitnehmerbeitrag verändern. Für Beschäftigte in Sachsen gilt außerdem eine andere Verteilung des Pflegeversicherungsbeitrags zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Kirchensteuer und Bundesland

Bei Kirchensteuerpflicht berücksichtigt der Rechner den üblichen Kirchensteuersatz des Bundeslands. In Bayern und Baden-Württemberg beträgt er grundsätzlich 8 Prozent, in den übrigen Bundesländern 9 Prozent der maßgeblichen Steuer.

Renten- und Arbeitslosenversicherung

Für regulär versicherungspflichtige Arbeitnehmer beträgt der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung 2026 insgesamt 18,6 Prozent und zur Arbeitslosenversicherung 2,6 Prozent. Der Arbeitnehmer trägt im regulären Fall 9,3 beziehungsweise 1,3 Prozent bis zur jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze.

Eine zusammenhängende Erklärung aller Arbeitnehmerbeiträge findest du unter Sozialabgaben vom Gehalt.

Welche steuerliche Grundlage verwendet der Teilzeitrechner?

Für Vollzeit und Teilzeit wird die Lohnsteuer jeweils neu berechnet. Die steuerliche Berechnung orientiert sich am endgültigen Programmablaufplan des Bundesministeriums der Finanzen für 2026, veröffentlicht am 12. November 2025. Er enthält die maschinellen Regeln für Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und die Maßstabsteuer für die Kirchenlohnsteuer.

Die offizielle 2026-Grundlage kannst du beim Bundesministerium der Finanzen einsehen. Unsere technische Umsetzung, unterstützten Fälle und Prüfmethoden dokumentieren wir zusätzlich unter Berechnungsmethode & Quellen.

Kann eine Stundenreduzierung in den Midijob-Bereich führen?

Ja. Auch wenn dein bisheriges Vollzeitgehalt deutlich oberhalb des Übergangsbereichs liegt, kann das proportional errechnete Teilzeit-Brutto nach einer starken Stundenreduzierung in den Midijob-Bereich fallen.

2026 gilt für eine gewöhnliche Beschäftigung:

  • Minijob: regelmäßiges Monatsentgelt bis 603 Euro
  • Midijob / Übergangsbereich: 603,01 Euro bis 2.000 Euro monatlich

Im Übergangsbereich zahlen Beschäftigte einen reduzierten Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung, der mit steigendem Entgelt zunimmt. Die Deutsche Rentenversicherung nennt für 2026 den Faktor F 0,6619. Die offiziellen Grenzen und Erläuterungen findest du bei der Deutschen Rentenversicherung.

Unser Teilzeitrechner erkennt einen proportional errechneten Midijob bei einer gewöhnlichen gesetzlich versicherten Beschäftigung automatisch und verwendet die dafür vorgesehenen Arbeitnehmerbeiträge. Fällt das errechnete Teilzeit-Brutto auf höchstens 603 Euro, stoppt der Rechner, weil für einen Minijob ein eigenes Beitragsmodell erforderlich ist.

Was passiert bei 20 Stunden Teilzeit?

Ob 20 Stunden genau einer halben Stelle entsprechen, hängt von deiner bisherigen Wochenarbeitszeit ab. Bei einer 40-Stunden-Woche entsprechen 20 Stunden exakt 50 Prozent. Bei 38,5 Vollzeitstunden wären 20 Stunden dagegen rund 51,9 Prozent.

Deshalb verwendet der Rechner nicht pauschal Begriffe wie „50-Prozent-Stelle“, sondern berechnet die Quote direkt aus deinen tatsächlichen Wochenstunden.

Wenn du beispielsweise 4.000 Euro brutto bei 40 Stunden erhältst, ergeben 20 Stunden unter der proportionalen Annahme 2.000 Euro brutto. Damit liegt dieses Beispiel 2026 genau an der Obergrenze des Midijob-Bereichs. Das zeigt, warum eine Stundenreduzierung nicht nur das Gehalt, sondern auch die Art der Sozialversicherungsberechnung verändern kann.

Teilzeitrechner oder Stundenlohnrechner – welchen brauchst du?

Ausgangssituation Passender Rechner
Du kennst dein heutiges Monats- oder Jahresgehalt und möchtest deine Stunden reduzieren. Teilzeitrechner
Du wirst nach Stunden bezahlt und kennst deinen Brutto-Stundenlohn. Stundenlohn Brutto-Netto-Rechner
Dein neues Teilzeit-Brutto steht bereits fest. Brutto-Netto-Rechner

Diese Trennung verhindert eine häufige Verwechslung: Der Teilzeitrechner leitet ein neues Brutto aus einem bestehenden Gehalt und einem Stundenverhältnis ab. Der Stundenlohnrechner startet dagegen direkt mit einem Brutto-Stundenlohn.

Monatsgehalt oder Jahresgehalt eingeben?

Du kannst die Vollzeitbasis monatlich oder jährlich angeben. Bei einer Monatsangabe wird das Teilzeit-Brutto aus dem monatlichen Gehalt proportional abgeleitet. Bei einer Jahresangabe wird entsprechend das Jahresbrutto proportional reduziert.

Für beide Fälle zeigt der Rechner Monats- und Jahreswerte an. Dabei werden Lohnsteuer und Sozialabgaben mit dem jeweiligen 2026-Rechenmodell ermittelt und nicht lediglich als pauschaler Prozentsatz vom Bruttogehalt abgezogen.

Warum kann die tatsächliche Teilzeit-Abrechnung vom Rechner abweichen?

Die größte mögliche Abweichung entsteht schon vor der Steuerberechnung: Dein tatsächliches Teilzeit-Brutto muss nicht exakt proportional zu den Stunden sinken. Zusätzlich kann deine reale Entgeltabrechnung Bestandteile enthalten, die der Rechner nicht aus deinem bisherigen Grundgehalt ableiten kann.

Dazu zählen insbesondere:

  • variable oder feste Zulagen
  • Überstunden
  • Bonus- und Provisionszahlungen
  • Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld
  • geldwerte Vorteile
  • betriebliche Altersvorsorge
  • mehrere Beschäftigungen
  • abweichende individuelle ELStAM
  • nicht eingegebene Bestandteile einer privaten Krankenversicherung

Der Rechner eignet sich daher für einen transparenten Vergleich unter der Annahme „gleiche Vergütungslogik, weniger vertragliche Wochenstunden“. Für die Kontrolle einer konkreten späteren Lohnabrechnung sollten die tatsächlich vereinbarten Vertrags- und Abrechnungswerte verwendet werden.

Was der Teilzeitrechner bewusst nicht entscheidet

Der Rechner berechnet finanzielle Auswirkungen. Er beantwortet nicht, ob ein arbeitsrechtlicher Anspruch auf eine bestimmte Teilzeitregelung besteht, ob der Arbeitgeber einer konkreten Stundenverteilung zustimmen muss oder wie sich Urlaubstage bei einer Änderung der Arbeitstage pro Woche verändern.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales stellt eigene Informationen und einen Teilzeitrechner zur Orientierung über finanzielle Auswirkungen bereit. Für individuelle arbeitsrechtliche Fragen können Vertrag, Tarifvertrag und persönliche Situation entscheidend sein.

Häufige Fragen zum Teilzeit Brutto-Netto-Rechner

Wie berechne ich mein Teilzeitgehalt aus meinem Vollzeitgehalt?

Teile deine gewünschten Teilzeit-Wochenstunden durch deine bisherigen Wochenstunden und multipliziere diese Quote mit deinem bisherigen Bruttogehalt. Bei 30 statt 40 Stunden beträgt die Quote 75 Prozent; aus 4.000 Euro Vollzeit-Brutto werden damit rechnerisch 3.000 Euro Teilzeit-Brutto.

Sind 30 Stunden bei einer 40-Stunden-Woche 75 Prozent?

Ja. 30 geteilt durch 40 ergibt 0,75 beziehungsweise 75 Prozent. Bei einem proportionalen Gehaltsmodell beträgt auch das neue Bruttogehalt 75 Prozent des bisherigen Bruttos.

Verliere ich bei 25 Prozent weniger Arbeitszeit auch 25 Prozent Netto?

Nicht unbedingt. Das Brutto sinkt im Rechner proportional zur Arbeitszeit, das Netto wird jedoch neu berechnet. Wegen Steuerprogression, Beitragsgrenzen und anderen Abzugsregeln kann der prozentuale Nettoverlust vom prozentualen Bruttoverlust abweichen.

Kann ich auch von 38,5 auf 30 Stunden rechnen?

Ja. Der Rechner benötigt keine 40-Stunden-Woche. Gib deine tatsächliche Referenz-Wochenarbeitszeit und die gewünschte neue Wochenarbeitszeit ein. Bei 38,5 auf 30 Stunden beträgt die Teilzeitquote rund 77,9 Prozent.

Ändert sich meine Steuerklasse, wenn ich auf Teilzeit gehe?

Eine reine Reduzierung der Arbeitszeit ändert nicht automatisch die im Rechner auszuwählende Steuerklasse. Für die Berechnung solltest du die Steuerklasse verwenden, die für deinen Lohnsteuerabzug tatsächlich gilt. Mehr zu den Klassen I bis VI findest du unter Steuerklassen.

Kann Teilzeit zum Midijob werden?

Ja. Sinkt das regelmäßige Monatsbrutto durch die Arbeitszeitreduzierung 2026 in den Bereich von 603,01 bis 2.000 Euro, kann die Beschäftigung in den Übergangsbereich fallen. Der Rechner berücksichtigt diese Midijob-Logik bei gewöhnlicher gesetzlich versicherter Beschäftigung automatisch.

Kann ich mit dem Teilzeitrechner auch einen Stundenlohn berechnen?

Der Teilzeitrechner ist für die Umrechnung eines bestehenden Monats- oder Jahresgehalts gedacht. Wenn dein Ausgangspunkt ein Stundenlohn ist, nutze den Stundenlohnrechner 2026.

Berechnungsgrundlagen und Stand 2026

Stand: 2026 · zuletzt fachlich geprüft: 29. August 2026

Der Teilzeitrechner berechnet das neue Bruttogehalt proportional aus dem Verhältnis der regelmäßigen Wochenstunden und führt anschließend für Vollzeit und Teilzeit getrennte Brutto-Netto-Berechnungen durch. Die Lohnsteuer orientiert sich am endgültigen BMF-Programmablaufplan 2026. Die verwendeten Sozialversicherungswerte basieren auf den für 2026 veröffentlichten Angaben des Bundesgesundheitsministeriums und der Deutschen Rentenversicherung.

Eine allgemeine Erklärung, wie aus Brutto nach Steuern und Sozialabgaben das Netto entsteht, findest du unter Wie wird das Nettogehalt berechnet?. Technische Details, unterstützte Fälle, Rundung und Rechnerprüfung dokumentieren wir unter Berechnungsmethode & Quellen.

Recherche und Redaktion: Muzammal Amin